Beikost für Babys – Tipps und Tricks für Mütter und Väter

Als Beikost werden alle Nahrungsmittel außer Mutter- und Säuglingsmilch bezeichnet. Darunter versteht man also beispielsweise Baby-Brei aus verschiedenen Gemüsesorten, Obst und Getreide.
Wann man am besten mit der Fütterung von Beikost beginnen sollte, ist von Baby zu Baby völlig unterschiedlich. Manche interessieren schon ab dem 4. Monat für die Leckereien auf dem Löffel, andere erst ab dem 6. Monat usw. Babys sollten langsam, also nach und nach an die Beikost gewöhnt werden. Am Anfang kann es aufgrund der Nahrungsumstellung auch zu Durchfall oder ähnlichen Magen-Darm-Beschwerden kommen. Deshalb: nur nichts überstürzen! In der Muttermilch sind alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten, die ein Kind braucht. Machen Sie sich deshalb keine Sorgen, wenn es nicht gleich mit der Beikost klappt. Beim Einkauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie glutenfreien Baby-Brei kaufen um möglichen Krankheiten in diesem Zusammenhang vorzubeugen. Insbesondere am Anfang sollte man auf glutenhaltiges Getreide wie Hafer oder Weizen verzichten.

Ein Kommentar

  1. Von Anja am 7. Februar 2012 um 13:19:

    Sehr schön zusammengefasst das Ganze.
    Bei mir ist es gerade soweit. Meine kleine fängt schön langsam am immer eine kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Sie hat schon die ganze Zeit wenn wir gegessen haben das Essen angestarrt als wolle sie es sofort verschlingen. Sie bekommt jetzt immer zu Mittag ein wenig Brei und sonst ganz normal ein Fläschchen.


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